Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gradation, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Gra-da-ti-on
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
fachsprachlich Abstufung
2.
Rhetorik Aneinanderreihung steigernder oder abschwächender Ausdrucksmittel

Thesaurus

Synonymgruppe
Massenvermehrung · explosionsartige Vermehrung  ●  Gradation (zool.)  fachspr.
Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Steigerung  ●  Gradation  lat. · Graduierung  lat. · Komparation  lat.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Gradation‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gradation‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gradation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur besseren Übersicht zeigt die Illustration alle Gradationen von Gelb nach Schwarz. [C't, 2001, Nr. 14]
Die richtige Einstellung der Gradation erkennt man an der gleichmäßig ansteigenden Intensität der einzelnen, rein erscheinenden Farben. [C't, 1994, Nr. 11]
Mit der hyperkurzen Belichtungszeit greift man in die Gradation ein. [Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 229]
Diese Gradation gleicht in der linken Hälfte der bereits vorher verwendeten Kurve. [C't, 1999, Nr. 6]
Folge sind kleine Treppen in der Gradation, die zu Tonwertsprüngen beim Druck führen können. [C't, 1996, Nr. 10]
Zitationshilfe
„Gradation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gradation>.

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