Grafenkrone, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGra-fen-kro-ne (computergeneriert)
WortzerlegungGraf1Krone

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neun Zacken zieren die Grafenkrone, sieben die des Freiherrn und fünf die des niederen Adels.
Chamrath, Gustav: Lexikon des guten Tons, Wien: Ullstein 1954 [1953], S. 7
Auf dem Dach der Scheune ist eine Windfahne mit einer Grafenkrone.
Der Tagesspiegel, 28.02.2004
Diese „schwerste Grafenkrone“ lebenslanger Prätentionen soll er opfern, soll sie als erster zum Wohl der ganzen Menschheit niederlegen.
Die Zeit, 17.11.1972, Nr. 46
Andreas Hofer wurde in den Adelsstand erhoben, Grillparzer saß im Herrenhaus, Ährenthal erhielt die Grafenkrone.
Die Zeit, 27.12.1956, Nr. 52
Die durchsichtigen Finger durften sich nicht zum Schlafen friedlich ineinanderfalten, sie hielten krampfhaft die weiße Leinwand fest, um zierliche Namenszüge, stolze Freiherrn- und Grafenkronen hineinzusticken.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1395
Zitationshilfe
„Grafenkrone“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grafenkrone>, abgerufen am 20.11.2019.

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