Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grasart, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Gras-art
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
es gibt sehr viele Grasarten

Verwendungsbeispiele für ›Grasart‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach Abschluß von Bodenstudien sollen dann widerstandsfähige Grasarten gesät werden. [Die Zeit, 02.10.1987, Nr. 41]
Zum Glück gibt es für alle Plätze und Lagen, selbst dort, wo eine Blütenstaude versagen würde, noch eine geeignete Grasart. [Schacht, Wilhelm: Der Steingarten und seine Welt, Ludwigsburg: Ulmer 1953, S. 149]
Ein paar Grasarten ernähren zwei Drittel der Weltbevölkerung, Medikamente aus Pilzen retten täglich Menschenleben. [o. A.: Feuer im Gen-Archiv. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]]
Dem Getreideanbau geht eine Zeit voraus, in der wildwachsende Grasarten bekannt waren, deren Körner gesammelt und aus denen später Getreidearten durch Anbau entwickelt wurden. [Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 376]
Nordöstlich des Sees Genezareth gilt der gesetzliche Schutz den etwa 400 Grasarten, unter denen sich auch die Vorfahren unserer Getreidearten Weizen und Hafer befinden. [Die Zeit, 08.05.1992, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Grasart“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grasart>.

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