Grasbüschel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGras-bü-schel (computergeneriert)
WortzerlegungGrasBüschel
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
das Tier fraß das hingereichte Grasbüschel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baum Rasen Sand Stein dürr trocken verdorrt wuchern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grasbüschel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ringsum wurde es taghell, während wir uns bemühten, unsere Köpfe in den Grasbüscheln zu verstecken.
Jünger, Ernst: In Stahlgewittern, Stuttgart: Klett-Cotta 1994 [1920], S. 68
Er beugt sich nieder und streicht zärtlich über ein Grasbüschel im Sand.
Die Zeit, 13.08.2003, Nr. 33
Der Elefant war längst wieder friedlich, "großmütterlich" schlug er den Staub aus einem Grasbüschel.
Die Welt, 26.05.2001
Ich sah die hochgewachsenen Grasbüschel mit kräftigen, scharf geränderten Blättern, die das Vieh verschmäht hatte.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 140
Man bedenke, Bambus ist Gras, und stelle sich ein Grasbüschel vor, dessen Halme vierzig Meter hoch und einen halben Meter dick sind!
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 66
Zitationshilfe
„Grasbüschel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grasbüschel>, abgerufen am 24.03.2019.

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