Grasfrosch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGras-frosch (computergeneriert)
WortzerlegungGrasFrosch
eWDG, 1969

Bedeutung

häufigster einheimischer Frosch mit stumpfer Schnauze und braunem Fleck an der Schläfe, dessen Junge im Juni, Juli an Land gehen, wo sie weit umherstreifen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erdkröte

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grasfrosch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unserer ist ein Grasfrosch, der kurze Zeit später weiterhopsen darf.
Die Welt, 11.02.2000
Winzige, braune Grasfrösche springen auf, und man sieht sie schon im Sohlenprofil der Wanderschuhe feststecken.
Die Zeit, 18.07.2011, Nr. 29
Ein Grasfrosch taucht unter: weltweit gibt es rund 3000 Arten von Fröschen und Kröten.
Die Welt, 26.04.1999
Wo früher Massen von Kröten und Grasfröschen lebten, gibt es heute allenfalls noch Restbestände.
Süddeutsche Zeitung, 27.05.1994
An Sumpfwiesen, Gräben und Tümpeln hüpfen kreuz und quer Grasfrösche und Gelbbauchunken.
Der Tagesspiegel, 20.07.2003
Zitationshilfe
„Grasfrosch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grasfrosch>, abgerufen am 08.12.2019.

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