Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grasfrosch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Grasfrosch(e)s · Nominativ Plural: Grasfrösche
Aussprache 
Worttrennung Gras-frosch
Wortzerlegung Gras Frosch
eWDG

Bedeutung

häufigster einheimischer Frosch mit stumpfer Schnauze und braunem Fleck an der Schläfe, dessen Junge im Juni, Juli an Land gehen, wo sie weit umherstreifen

Verwendungsbeispiele für ›Grasfrosch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unserer ist ein Grasfrosch, der kurze Zeit später weiterhopsen darf. [Die Welt, 11.02.2000]
Winzige, braune Grasfrösche springen auf, und man sieht sie schon im Sohlenprofil der Wanderschuhe feststecken. [Die Zeit, 18.07.2011, Nr. 29]
Ein Grasfrosch taucht unter: weltweit gibt es rund 3000 Arten von Fröschen und Kröten. [Die Welt, 26.04.1999]
Wo früher Massen von Kröten und Grasfröschen lebten, gibt es heute allenfalls noch Restbestände. [Süddeutsche Zeitung, 27.05.1994]
Nach Jahren harter Arbeit haben Zwergmäuse, Erdkröten und Grasfrösche wieder einen Lebensraum gefunden. [Süddeutsche Zeitung, 05.10.1995]
Zitationshilfe
„Grasfrosch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grasfrosch>.

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