Gregorsmesse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungGre-gors-mes-se (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bildende Kunst (im Spätmittelalter häufige) Darstellung der Legende, nach der Christus dem vor dem Altar knienden Papst Gregor I. (um 540 bis 604) erschien

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es erscheint wie ein wunderlicher Zufall, daß auf dem Hintergrund der Gregorsmesse in drei Felder gegliederte Glasfenster mit Heiligenfiguren dargestellt waren.
Die Zeit, 19.07.1951, Nr. 29
Thoman Burgkmair ist kein großer Künstler, aber die unter seinem Namen geführte Gregorsmesse ist zu schlecht für ihn.
Die Zeit, 18.09.1995, Nr. 38
Kirche und deren Gnadenbild mit der Gregorsmesse bezogene Ablaß auf eine Kopie dieses Gnadenbildes übergegangen ist.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 181
Zitationshilfe
„Gregorsmesse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gregorsmesse>, abgerufen am 23.10.2019.

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