Grenzfluss, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGrenz-fluss (computergeneriert)
WortzerlegungGrenzeFluss
Ungültige SchreibungGrenzfluß
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
eWDG, 1969

Bedeutung

Fluss, der eine Grenze bildet

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Nacht wird einer von ihnen in der Oder, dem Grenzfluss, ertrinken.
Der Tagesspiegel, 12.02.2003
Einheiten dieses Landes patrouillierten widerrechtlich auf dem Grenzfluß San Juan.
Die Welt, 09.07.1999
Als schmales silbernes Band liegt der Rovuma, der Grenzfluß, in den unendlichen Baumgrassteppen.
Scherbening, Otto von: Safari. In: Exotische Jagdabenteuer, Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1927 [1926], S. 14
Sie hielt die Träumenden auf, die in Scharen aus ihrem Bewußtsein flohen, und ließ sie wie ein heimtückischer Zollwächter in alle Grenzflüsse fallen.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 129
Und aus politischen Gründen wird er sich wohl auf beide Ufer des Grenzflusses begeben.
o. A. [kago]: Jordan. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [2000]
Zitationshilfe
„Grenzfluss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grenzfluss>, abgerufen am 18.04.2019.

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