Grenzpfahl, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGrenz-pfahl (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Grenzstein

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Innerhalb der weiß-blauen Grenzpfähle reagierte man weniger erfreut, dafür aber um so verblüffender.
Die Zeit, 27.02.1967, Nr. 09
Obwohl sie eine abgetrennte Gruppe waren, richteten sie auch noch Grenzpfähle untereinander auf.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 314
Der Rest ist nicht so sehr nach Grenzpfählen wie nach Klassen eingeteilt.
Tucholsky, Kurt: Horizontaler und vertikaler Journalismus. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1925]
Hinter den österreichischen Grenzpfählen hörte die Welt für ihn auf.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 4381
An den Grenzpfählen zur sowjetischen Zone sind Plakate mit Werbeslogans für die ostzonalen Volkskongreßwahlen angeschlagen.
o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 24931
Zitationshilfe
„Grenzpfahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grenzpfahl>, abgerufen am 25.04.2019.

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