Grenzvertrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Grenzvertrag(e)s · Nominativ Plural: Grenzverträge
WorttrennungGrenz-ver-trag (computergeneriert)

Thesaurus

Politik
Synonymgruppe
Grenzabkommen · Grenzvertrag
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Görlitzer Abkommen · Görlitzer Grenzvertrag · Görlitzer Vertrag
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Dokumentation bildet eine Anlage zum deutsch-tschechischen Grenzvertrag von 1994.
Süddeutsche Zeitung, 04.06.1999
Es werde ein Grenzvertrag ausgearbeitet; die Erklärungen der beiden Parlamente reichten nicht aus.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1990]
Ein solches Vorgehen würde es ermöglichen, den Grenzvertrag innerhalb kürzester Zeit nach der Vereinigung zu unterzeichnen und dem gesamtdeutschen Parlament zur Ratifikation zuzuleiten.
Nr. 349: Schreiben Kohl an Mazowiecki vom 13. Juli 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 3901
Diese Abgrenzung erfolgt regelmäßig durch Grenzverträge, ausnahmsweise auch durch einen langen und unbestrittenen Besitzstand.
Verdroß, Alfred: Die Entwicklung des Völkerrechts. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17574
Gleichzeitig möchte ich betonen, daß auch hier keine Verknüpfung mit dem obengenannten Grenzvertrag beabsichtigt ist.
Nr. 242: Schreiben Kohl an Mazowiecki vom 4. April 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 28917
Zitationshilfe
„Grenzvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grenzvertrag>, abgerufen am 26.04.2019.

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