Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Großonkel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Groß-on-kel
Wortzerlegung groß Onkel1
Wortbildung  mit ›Großonkel‹ als Letztglied: Urgroßonkel
eWDG

Bedeutung

Onkel des Vaters, der Mutter

Typische Verbindungen zu ›Großonkel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Großonkel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Großonkel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch ehe ich weitergehe, möchte ich zurückgreifend noch einmal von dem lieben Großonkel erzählen. [Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222]
Irgendwann würde das Ding garantiert mitsamt dem Großonkel in die Luft gehen! [Die Zeit, 07.12.2009, Nr. 49]
Er wirkt den ganzen Abend ein bisschen wie der kauzige Großonkel, der ständig den gleichen Witz erzählen will. [Die Zeit, 25.10.2007, Nr. 43]
Der Großonkel hatte sich in den letzten Jahren damit beschäftigt, die Ereignisse seines vielbewegten Lebens zusammenfassen zu lassen. [Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222]
Am Montag wollten diese dann auch mit dem Großonkel sprechen. [Süddeutsche Zeitung, 10.04.2000]
Zitationshilfe
„Großonkel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gro%C3%9Fonkel>.

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