Grollen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Grollens · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Grol-len (computergeneriert)
Grundform grollen
Wortbildung  mit ›Grollen‹ als Letztglied: ↗Donnergrollen

Typische Verbindungen zu ›Grollen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grollen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grollen‹

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Es ist Juni 1944, die Kinder hören nicht das Grollen in der Ferne.
Die Zeit, 02.12.1999, Nr. 49
Nun müssen ohne Grollen ganz oben ein paar Köpfe rollen.
Bild, 14.07.1998
Bitte zu verzeihen, daß ich so weitläufig ausschweifte und Sie mit dem Grollen über mein verpfuschtes Schicksal langweile.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 7017
Doch seine Worte gingen im Grollen der tosenden Wassermassen beinahe unter.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 900
Aber niemand hörte das Grollen der Dinge in dem Grollen der Geschütze.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 202
Zitationshilfe
„Grollen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grollen>, abgerufen am 04.06.2020.

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