Grundüberlegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grundüberlegung · Nominativ Plural: Grundüberlegungen
Worttrennung Grund-über-le-gung

Verwendungsbeispiele für ›Grundüberlegung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So lassen sich die Grundüberlegungen der seinerzeit vielumstrittenen »Politik der Stärke« skizzieren.
Schwarz, Hans-Peter: Anmerkungen zu Adenauer, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2005 [2004], S. 104
Dabei war für uns die Grundüberlegung, zu dezentralisieren, zu regionalisieren.
Süddeutsche Zeitung, 29.07.1999
Von derart einfachen Grundüberlegungen kann man zum Verständnis der Theorie von Estes ausgehen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 460
Er beruht auf der Grundüberlegung, daß ein großes nationales Verteidigungssystem nur die Entwicklung neuer Angriffswaffen zur Überwindung dieses Systems anspornen würde.
o. A. [a.]: ABM-Vertrag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1985]
Nun hat die Binnenschifffahrt eine direkte vom Wasserstand unabhängige Verbindung erhalten - 86 Jahre nach den ersten Grundüberlegungen und sechs Jahre nach Baubeginn.
Die Welt, 11.10.2003
Zitationshilfe
„Grundüberlegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grund%C3%BCberlegung>, abgerufen am 24.11.2020.

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