Grundakkord, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Grund-ak-kord
Wortzerlegung  grund-2 Akkord1
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Musik auf dem Grundton (der ersten Stufe) einer diatonischen Tonleiter, auch auf der Quarte oder der Quinte aufgebauter Akkord

Typische Verbindungen zu ›Grundakkord‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundakkord‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grundakkord‹

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Dieser Grundakkord bleibt auch nach seiner Hinwendung zur figurativen Malerei um 1964 erhalten.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19412
Aber er bestimmte doch den Grundakkord durch seine Kampagne gegen staatliche Kontrollen.
Die Zeit, 08.12.1989, Nr. 50
Der Wind und Renates Lächeln sind die Grundakkorde des Films.
Süddeutsche Zeitung, 11.02.2002
Der Grundakkord des Denkens und Handelns wird wieder aufgenommen und auf die Forschungsanstalt bezogen.
Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 240
Das wechselvolle Schicksal in dem Kampfe zwischen der judenfeindlichen Reaktion und der Emanzipation bildet, soweit die deutschen Verhältnisse in Frage kommen, den Grundakkord der Darstellung.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 371
Zitationshilfe
„Grundakkord“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundakkord>, abgerufen am 25.10.2021.

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