Grundfigur, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grundfigur · Nominativ Plural: Grundfiguren
WorttrennungGrund-fi-gur (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Denken geometrisch städtebaulich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundfigur‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dies ist die seelische Grundfigur des Sieges der nationalsozialistischen Revolution.
Haffner, Sebastian: Geschichte eines Deutschen, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1939], S. 118
Sie wußten mit symbolischen Grundfiguren eine Harmonie zwischen Ordnung und Fülle zu finden.
Süddeutsche Zeitung, 21.07.1998
Die mythische Grundfigur für die sexuelle Ökonomie ist nicht mehr die Verbindung sondern die Trennung.
konkret, 1990
Die Grundfigur sei die eines chinesischen Drachens, so die Erklärung Lord Fosters.
Die Zeit, 10.10.2011, Nr. 41
Die Grundfiguren der Romanik sind das Quadrat und der Halbkreis.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 271
Zitationshilfe
„Grundfigur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundfigur>, abgerufen am 21.11.2019.

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