Grundierung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Grun-die-rung
Wortzerlegung grundieren -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Grundieren
2.
erster Anstrich; unterste Farb- oder Lackschicht, mit der etw. versehen wird, ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Grundierung · Haftgrund · Putzgrund · Untergrund (z. B. für Farbe)
Technik
Synonymgruppe
Grundfarbe · Grundierung  ●  Primer  engl.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Grundierung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundierung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grundierung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das bis zur Grundierung verlogene Bild ließ sich nicht behaupten. [konkret, 1994]
Aber, das sei kritisch angemerkt, die Linien dieses Portraits, die Grundierungen des Bildes stimmen nicht. [Die Zeit, 11.06.1993, Nr. 24]
Es liefert die Grundierung, durch die die grell geschminkte New Economy noch kenntlicher wird, auch in ihren Pleiten. [Süddeutsche Zeitung, 21.03.2001]
Die Musik schafft dafür eine theatralische Grundierung in schattigen Tönen. [Süddeutsche Zeitung, 12.03.2001]
Sie eignen sich für jede Grundierung und sind in allen Techniken bemalbar. [o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 6114]
Zitationshilfe
„Grundierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundierung>.

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