Grundirrtum

GrammatikSubstantiv
WorttrennungGrund-irr-tum (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auffassung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundirrtum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vermutlich ist es ein Grundirrtum, zu glauben, daß man bei niedrigen Löhnen gute Leistungen erwarten kann.
Die Zeit, 09.01.1998, Nr. 3
Es würde hier viel zu weit führen, den Grundirrtum dieser "historischen" Auffassung zu widerlegen.
Kolb, Wilhelm: Zur Budgetbewilligungsfrage. In: Die Neue Gesellschaft, 21.08.1907, S. 224
Der Grundirrtum der materialistisch gesinnten Naturdenker besteht in ihrer unmöglichen Idee von dem Stoffe.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 217
Moderne Managementlehren und historischer Materialismus offenbaren hin und wieder überraschende Übereinstimmungen in ihren Grundirrtümern.
Süddeutsche Zeitung, 27.09.1999
Hier liegt der Grundirrtum der Olympia-Macher von Leipzig, die freilich auch von den westlich dominierten Sportverbänden im Stich gelassen wurden.
Die Welt, 10.10.2003
Zitationshilfe
„Grundirrtum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundirrtum>, abgerufen am 18.06.2019.

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