Grundlohn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGrund-lohn
WortzerlegungGrundLohn
eWDG, 1969

Bedeutung

Arbeitslohn ohne Zuschläge
Beispiel:
zum Grundlohn kann bei entsprechender zusätzlicher Leistung ein Zuschlag gezahlt werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Bonus Erhöhung Kassenmitglied Zuschlag Zuwachs monatlich niedrig tariflich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundlohn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Grundlohn für die Stunden von zwölf Uhr mittags bis fünf Uhr nachmittags sind durchschnittlich sechs Mark.
Die Zeit, 11.10.1963, Nr. 41
Bei den Grundlöhnen gebe es dagegen seit 1996 keinen Unterschied mehr.
Die Welt, 23.03.2001
Dennoch bezieht er weiterhin sein Gehalt - rund 65 Prozent seines Grundlohnes, 2000 Mark pro Monat.
Bild, 29.11.2000
Außerdem hatte das in dieser Zeit gezahlte Wochengeld nunmehr dem vollen Grundlohn zu entsprechen.
Frevert, Ute: Frauen. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 934
Die stärkere Anbindung des neuen Grundlohnes an individuell oder kollektiv beeinflußbare Kennziffern ist ein wesentliches Element dieser Lohngestaltung.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - L. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 4186
Zitationshilfe
„Grundlohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundlohn>, abgerufen am 27.05.2019.

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