Grundlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGrund-lo-sig-keit
Wortzerlegunggrundlos-igkeit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die Grundlosigkeit der Beschuldigung

Typische Verbindungen zu ›Grundlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

überzeugen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grundlosigkeit‹

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Wenn es größer und verständiger wird, erkennt es die Grundlosigkeit vieler Ängste und ihre Äußerungen werden seltener.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 307
Das Kunstwerk arbeitet mit seiner Grundlosigkeit, von allem Anfang an.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 119
Mancher Kommunist, mancher Parteifunktionär, war sich der abnormalen Lage bewußt; bestimmt war auch mancher von der Grundlosigkeit mancher Anklagen und Repressalien überzeugt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1961]
Besonders erschütternd sei die völlige "Sinn- und Grundlosigkeit der Tat".
Die Welt, 09.09.2004
Im Sog zwischen Fehlempfindungen und Füllzwängen entsteht das Bild der Ostmann- Existenz im Bewusstsein ihrer Absurdität, ihrer Grundlosigkeit, Schattenhaftigkeit, Zeitlichkeit.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.2003
Zitationshilfe
„Grundlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundlosigkeit>, abgerufen am 22.01.2020.

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