Grundschema, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungGrund-sche-ma
Wortzerlegunggrund-2Schema
eWDG, 1969

Bedeutung

Schema in seinen Grundzügen, Hauptzügen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Variation normativ soziologisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundschema‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ehe diese Frage beantwortet wird, muß man sich noch einmal das Grundschema der früheren Politik vergegenwärtigen.
Die Zeit, 05.08.1977, Nr. 32
Dieses Grundschema der Vereinfachungen gilt - mit Variationen - auch in den übrigen geänderten Landesbauordnungen.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.1995
Nach dem Grundschema der Zuordnung funktioniert die Farbwahrnehmung auch heute noch.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7787
Die Information der Chromosomen entscheidet nur über kleine Variationen dieses Grundschemas.
Bresch, Carsten: Klassische und molekulare Genetik, Berlin u. a.: Springer 1965 [1964], S. 288
Das Grundschema ist jedoch nicht starr fixiert, sondern variiert von Canzone zu Canzone.
Donà, Mariangela: Biumi. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 3064
Zitationshilfe
„Grundschema“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundschema>, abgerufen am 23.10.2019.

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