Grundsteinlegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grundsteinlegung · Nominativ Plural: Grundsteinlegungen
Aussprache  [ˈgʀʊntʃtaɪ̯nˌleːgʊŋ]
Worttrennung Grund-stein-le-gung
Wortzerlegung  Grundstein legen -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Feier zu Beginn der Bauarbeiten, bei der der Grundstein symbolisch als erster Stein gesetzt wird

Typische Verbindungen zu ›Grundsteinlegung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundsteinlegung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grundsteinlegung‹

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So könnte theoretisch schon 2006 die Grundsteinlegung für ein neues Gebäude erfolgen.
Süddeutsche Zeitung, 09.07.2004
Ich hoffe daher auf eine echte Grundsteinlegung im nächsten Jahr.
Der Tagesspiegel, 18.07.2000
Er mußte seinen Plan mehrmals überarbeiten, schließlich war 1884 die feierliche Grundsteinlegung.
Die Welt, 19.09.2005
Es erschien unvorstellbar, daß man mit der Grundsteinlegung des Tempels begann, ehe die wahre Gottesgemeinde aus dem Exil heimgekehrt war!
Plöger, O.: Esrabücher. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2447
Die Grundsteinlegung erfolgte im Dezember 1999; der Neubau soll 2002 abgeschlossen sein.
Fath, Rolf: Spielstätten - E. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 7189
Zitationshilfe
„Grundsteinlegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundsteinlegung>, abgerufen am 19.10.2021.

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