Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Grundsteinlegung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grundsteinlegung · Nominativ Plural: Grundsteinlegungen
Aussprache  [ˈgʀʊntʃtaɪ̯nˌleːgʊŋ]
Worttrennung Grund-stein-le-gung
Wortzerlegung Grundstein legen -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Feier zu Beginn der Bauarbeiten, bei der der Grundstein symbolisch als erster Stein gesetzt wird

Typische Verbindungen zu ›Grundsteinlegung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundsteinlegung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Grundsteinlegung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So könnte theoretisch schon 2006 die Grundsteinlegung für ein neues Gebäude erfolgen. [Süddeutsche Zeitung, 09.07.2004]
Noch aber laufen erst die Vorbereitungen zur Grundsteinlegung, die am heutigen Montag begangen wird. [Süddeutsche Zeitung, 21.10.2002]
Das westliche Ritual der Grundsteinlegung läßt sich auch fernöstliche Art feiern. [Süddeutsche Zeitung, 07.01.1998]
Mit der Grundsteinlegung ist die Phase der Symbole endgültig vorbei. [Die Welt, 05.07.2004]
Es erschien unvorstellbar, daß man mit der Grundsteinlegung des Tempels begann, ehe die wahre Gottesgemeinde aus dem Exil heimgekehrt war! [Plöger, O.: Esrabücher. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2447]
Zitationshilfe
„Grundsteinlegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundsteinlegung>.

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