Grundthema, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Grundthemas
Aussprache
WorttrennungGrund-the-ma (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Philosophie Roman Variation anschlagen variieren wiederkehrend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundthema‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielmehr sei es dem Team darum gegangen, das Grundthema der unterdrückten Sehnsüchte und der verinnerlichten totalitären Strukturen zu variieren.
Süddeutsche Zeitung, 03.05.1997
Doch erst müssen die Instrumente gestimmt und das Grundthema für das Konzert festgelegt werden.
Die Zeit, 05.11.1982, Nr. 45
Besonders gefällt an der Publikation die ansprechende Umsetzung des ornithologischen Grundthemas.
Die Welt, 13.05.2002
Das Verhältnis von gesellschaftlicher Bewegung und staatlicher Ordnung ist darum das eigentliche Grundthema der klassischen Systeme der europäischen Soziologie.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 376
Grundthema der Predigt ist die Absage an die Welt zur Gewinnung des ewigen Heiles der Seele.
Unnik, W. C. van: Johannesakten. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10091
Zitationshilfe
„Grundthema“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundthema>, abgerufen am 20.09.2019.

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