Grundvorstellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Grundvorstellung · Nominativ Plural: Grundvorstellungen
WorttrennungGrund-vor-stel-lung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einschnitt anpassen bestimmt gesellschaftspolitisch gewachsen kulturell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Grundvorstellung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das waren alles Diskussionen mit der Grundvorstellung einer ohnehin bestehenden Nation.
Süddeutsche Zeitung, 08.03.2000
Daß Erfahrungen verschiedener Ordnung bei Bildung der betreffenden Grundvorstellungen zusammengewirkt haben, ist nicht zu verkennen.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Eine gemeinsame programmatische Grundvorstellung für Deutschland kann ich bisher nicht erkennen.
Die Welt, 29.10.2005
Das Papier läßt auf zwei verschiedene Grundvorstellungen darüber schließen, wie die marode Wirtschaft der anderen Supermacht saniert werden kann.
Die Zeit, 29.03.1985, Nr. 14
Richtig aber ist die Grundvorstellung, daß in dem stufenweisen Aufbau des Lehnsstaates die verschiedenen Stufen sich gegenseitig ihre Stellung, ihre Gerechtsame stützen und verbürgen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 20279
Zitationshilfe
„Grundvorstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Grundvorstellung>, abgerufen am 15.12.2019.

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