Gruppendynamik

WorttrennungGrup-pen-dy-na-mik
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Sozialpsychologie
a)
Zusammenwirken, wechselseitige Beeinflussung der Mitglieder einer Gruppe; Verhalten des Einzelnen zur Gruppe bzw. Zusammenhänge zwischen mehreren Gruppen
b)
Wissenschaft von der Gruppendynamik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Alkohol Arbeitskreis Gruppenpsychotherapie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gruppendynamik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jeder erscheint einzeln im Bild, es gibt hier keine gemeinsamen Aufnahmen, also auch keine Gruppendynamik vor der Kamera.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.2003
Doch mehr als 80 waren nie gleichzeitig beisammen, dafür sorgte allein die lebhafte Gruppendynamik.
Der Spiegel, 29.05.1989
Er meinte etwas, das ich in der Gruppendynamik mit jungen Politikern auch schon erlebt habe.
Die Zeit, 01.05.2000, Nr. 18
Um diese Restfolgen der Gruppendynamik hast du dich nicht weiter gekümmert.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 72
Zu den sozialpsychologisch orientierten Verfahren, in denen die Gruppendynamik eine Rolle spielt, zählen die Gruppentherapie mit ihren verschiedenen Methoden wie der themenzentrierten Interaktion.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Therapie. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 24452
Zitationshilfe
„Gruppendynamik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gruppendynamik>, abgerufen am 20.10.2019.

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