Gruppenzugehörigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gruppenzugehörigkeit · Nominativ Plural: Gruppenzugehörigkeiten
Aussprache 
Worttrennung Grup-pen-zu-ge-hö-rig-keit
Wortzerlegung GruppeZugehörigkeit

Typische Verbindungen zu ›Gruppenzugehörigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gruppenzugehörigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Gruppenzugehörigkeit‹

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Das dazu aufgerufene Programm macht das an der Gruppenzugehörigkeit fest.
C't, 1996, Nr. 3
Die damalige Vizepräsidentin sah ihre Arbeit aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit nicht eingeschränkt.
Der Tagesspiegel, 24.06.1998
Oft zählten persönliche Beziehungen unter den Managern oder die Gruppenzugehörigkeit einer Firma mehr, als kaufmännische Kalkulationen.
Die Welt, 17.09.2001
In Asien beruht Kooperation weniger auf gegenseitigem Respekt als auf dem Instinkt der Gruppenzugehörigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.1997
Je nach allgemeiner Situation, nach Persönlichkeit und Gruppenzugehörigkeit der Künstler herrschten optimistische Bejahung des Lebens oder Skepsis und Pessimismus vor.
Lehmann, A.: Malerei und Plastik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11022
Zitationshilfe
„Gruppenzugehörigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gruppenzugeh%C3%B6rigkeit>, abgerufen am 29.11.2020.

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