Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Gutartigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gutartigkeit · Nominativ Plural: Gutartigkeiten · wird selten im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Gut-ar-tig-keit
Wortzerlegung gutartig -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
gutartiges Wesen
2.
Ungefährlichkeit eines Tumors

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Benignität · Gutartigkeit
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Gutartigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Können die „Verachteten“ ohne die primitiven Illusionen über ihre Gutartigkeit etwa sogar miteinander leben? [Die Zeit, 01.11.1968, Nr. 44]
Die italienische Schule erstickt die persönliche Freiheit der Kinder nicht und vertraut auf die Gutartigkeit der menschlichen Natur. [Die Landfrau, 23.05.1925]
Er gab gleichsam Gutachten über deren Gutartigkeit und Demokratiefähigkeit ab. [Die Zeit, 08.09.1989, Nr. 37]
Auch solche, denen man gemeinhin Gutartigkeit attestieren muß, ließen sich zu starken Worten hinreißen, „leerer Wahn“ nahm sich da geradezu freundlich aus. [Die Zeit, 25.03.1983, Nr. 13]
Daß sich ein Gemeinwesen in einer derart lebenswichtigen Frage nicht auf freiwillige Gutartigkeit verlassen kann, liegt auf der Hand. [Die Zeit, 31.05.1968, Nr. 22]
Zitationshilfe
„Gutartigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gutartigkeit>.

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