Gutedel

WorttrennungGut-edel (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Rebsorte mit runden, hellgrünen oder zartbraunen Beeren, die liebliche, leichte Weine liefert

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seit ich den Gutedel kenne, ist er ein willkommener Durstlöscher für mich.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.2002
Das Feuerbacher Tal ist im Land des Gutedel eine alte Rotwein-Enklave.
Süddeutsche Zeitung, 01.10.1996
Darin gleicht sie der Gutedel, die nur in Südbaden angebaut wird und in dieser Landschaft den Ton angibt.
Die Zeit, 11.05.1998, Nr. 19
Feldweg und Gutedel hielten mich in der Nähe einer letzten Heiterkeit.
Die Welt, 24.07.2004
Der Fendant, aus der Rebsorte Chasselas (Gutedel) erzeugt, ist der Klassiker unter den Walliser Kreszenzen.
Der Tagesspiegel, 12.05.2000
Zitationshilfe
„Gutedel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gutedel>, abgerufen am 17.02.2019.

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