Gutheißung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungGut-hei-ßung (computergeneriert)
Wortzerlegunggutheißen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir dürfen nicht durch irgendwelche Gutheißungen unsererseits dazu beitragen, diese Übel zu verewigen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]
Die Zurückhaltung der Bischöfe gegenüber einer Bewegung, die der häretischen Laienpredigt so ähnlich sah, konnte nur durch päpstliche Gutheißung überwunden werden.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 17742
Johann Sebastian Bach lernte die moderne Entwicklung am preußischen Hof in Potsdam kennen, zweifelte zunächst daran, sprach aber später seine "völlige Gutheißung" aus.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.2000
Statt dessen erwies er nun dem preußischen Landtag die Ehre, ihn um »Indemnität«, das hieß eine nachträgliche Gutheißung aller Staatsausgaben seit 1862, zu bitten.
Mann, Golo: Politische Entwicklung Europas und Amerikas 1815-1871. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 17274
Ein wesentlicher Prüfpunkt zur Gutheißung einer Beschwerde ist zum Beispiel die Frage der bösgläubigen Registrierung und Nutzung eines Domain-Namens.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2000
Zitationshilfe
„Gutheißung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gutheißung>, abgerufen am 08.12.2019.

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