Gutsbesitzer, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungGuts-be-sit-zer (computergeneriert)
WortzerlegungGut1Besitzer

Typische Verbindungen
computergeneriert

Adel Bankier Bauer Bourgeoisie Enkel Gattin Geistliche Industrielle Kapitalist Kaufmann Knecht Landarbeiter Offizier Sohn Tochter adelig adlig enteignen enteignet heiraten mecklenburgisch ostelbisch ostpreußisch pommersch preußisch reich schottisch ungarisch verarmt wohlhabend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Gutsbesitzer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch dass er allein gehen könnte, war für den Gutsbesitzer undenkbar.
Der Tagesspiegel, 11.01.2005
Die alten Frauen im Dorf kennen den Sohn des Gutsbesitzers noch.
Süddeutsche Zeitung, 18.04.1997
Die meisten Gutsbesitzer hierzulande, begann er weitschweifig, hätten eine andere Art von Verwaltern.
Schaper, Edzard: Der Henker, Zürich: Artemis 1978 [1940], S. 260
Allerdings mag dies mehr im Sinne der adligen Gutsbesitzer als dem der Bauern gesprochen sein.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 413
Heute will man uns zwingen, den Gutsbesitzern, die uns keine Steuern zahlen, unser Licht zu geben, morgen werden wir ihnen Straßen bauen müssen.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 102
Zitationshilfe
„Gutsbesitzer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gutsbesitzer>, abgerufen am 24.08.2019.

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