Gutswirtschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Gutswirtschaft · Nominativ Plural: Gutswirtschaften
WorttrennungGuts-wirt-schaft
WortzerlegungGut1Wirtschaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem bildete diese Gutswirtschaft selbst nur ein verhältnismäßig kurzes Übergangsstadium.
Mote, F. W.: China von der Sung-Dynastie bis zur Ch'ing-Dynastie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2711
Für jegliche wirtschaftliche Aktivität darin bildete allein die Gutswirtschaft, die Domäne des Gutsherrn, den Rahmen.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 51
In den großen Patrizierhäusern, großen Gutswirtschaften, fürstlichen Haushaltungen dauert bis heute eine solche weitgehende Arbeitsteilung fort.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 363
Deshalb gab es in Ostelbien Gutswirtschaften, in Westdeutschland Dörfer mit freien Bauern.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 163
Gedanklich verschob er seine eigene Gutswirtschaft Tellow im Raum - und ab einer bestimmten Entfernung von der Stadt zehrten die Transportkosten die zusätzlichen Erträge auf.
Die Zeit, 10.06.1999, Nr. 24
Zitationshilfe
„Gutswirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Gutswirtschaft>, abgerufen am 10.12.2019.

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