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Hänselei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [hɛnzəˈlaɪ̯]
Worttrennung Hän-se-lei
Grundformhänseln

Thesaurus

Synonymgruppe
Neckerei · Schelmerei  ●  Fopperei  ugs. · Frotzelei  ugs. · Häkelei  ugs., österr. · Hänselei  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Hänselei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hänselei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Hänselei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er dachte viel mehr an die ewigen Hänseleien in der Schule. [Süddeutsche Zeitung, 15.10.2002]
Auch war er später nie mehr gezwungen, sich gegen Hänseleien zu verteidigen. [Süddeutsche Zeitung, 15.12.1999]
Aber durch die Hänseleien fühle ich mich manchmal richtig fett. [Der Tagesspiegel, 23.06.2004]
Ich halte mich von ihm und von den Hänseleien fern. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1943. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1943], S. 79]
Womit es dann endlich vorbei wäre mit der ewigen Hänselei über die DDR‑Vehikel. [Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR – ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 355]
Zitationshilfe
„Hänselei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/H%C3%A4nselei>.

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