Häufigkeitsverteilung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Häufigkeitsverteilung · Nominativ Plural: Häufigkeitsverteilungen
Aussprache 
Worttrennung Häu-fig-keits-ver-tei-lung

Verwendungsbeispiele für ›Häufigkeitsverteilung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deren Häufigkeitsverteilung liefern womöglich Hinweise auf biologische Prozesse, wie sie von der Erde her bekannt sind.
Süddeutsche Zeitung, 27.05.2003
Aus der Häufigkeitsverteilung kann man gewiß weniger auf die Verbreitung der gefälschten Ware schließen als auf die der Information über das Testprogramm.
C't, 1998, Nr. 10
Aus der Verschiebung der Häufigkeitsverteilung zum kritischen Bereich kann man die Lernleistung der Versuchstiere ablesen.
Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 106
Eine geringe Asymmetrie der Häufigkeitsverteilung läßt sich in den meisten Fällen noch mit der Normalverteilungshypothese vereinbaren.
Lienert, Gustav A.: Testaufbau und Testanalyse, Weinheim: Beltz 1961, S. 160
Die Gewinnung dieser Funktion, welche die Häufigkeitsverteilung der Leuchtkräfte angibt, war eine der Aufgaben, derentwillen das Astronomische Laboratorium in Groningen (Kapteyn 1896) eingerichtet worden ist.
Kienle, Hans: Neue Wissenschaft - Astronomie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 28199
Zitationshilfe
„Häufigkeitsverteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/H%C3%A4ufigkeitsverteilung>, abgerufen am 28.10.2021.

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