Hüftbein

GrammatikSubstantiv
WorttrennungHüft-bein (computergeneriert)
WortzerlegungHüfteBein
eWDG, 1969

Bedeutung

Medizin seitlich vom Kreuzbein liegender Knochen, der aus Darmbein, Sitzbein und Schambein besteht

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein oberes kugeliges Ende, der Kopf, paßt in die Pfanne des Hüftbeines und bildet mit diesem das Hüftgelenk.
Körting, Georg Friedrich: Unterrichtsbuch für die weibliche freiwillige Krankenpflege, Berlin: Mittler 1913 [1907], S. 17
Sein oberes, kugeliges Ende, der Kopf, paßt in die Pfanne des Hüftbeines und bildet mit diesem das Hüftgelenk.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 17
Der untere Rand des Pferdemaules befindet sich dann etwa auf gleicher Höhe mit dem Hüftbein (äußere Darmbeinschaufel).
o. A.: Richtlinien für Reiten und Fahren - Bd. 2: Ausbildung für Fortgeschrittene, Warendorf: FN-Verl. der Dt. Reiterlichen Vereinigung 1990 [1964], S. 36
Seitlich sind im Hüftgelenk, ungefähr der Mitte des Hüftbeins entsprechend, beide Oberschenkelbeine angesetzt.
Fraenkel, Ernst: Hygiene des Weibes, Berlin: Coblentz 1903, S. 380
Blick von der Seite auf die Darmbeinschaufeln Rechte Hüftbeine von Australanthropus (Australopithecus transvaalensis), Schimpanse und Buschmann.
Heberer, Gerhard: Die Herkunft der Menschheit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 277
Zitationshilfe
„Hüftbein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hüftbein>, abgerufen am 22.11.2019.

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