Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Haarausfall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Haar-aus-fall
Wortzerlegung Haar Ausfall
eWDG

Bedeutung

das Ausgehen, der Schwund des Kopfhaares
Beispiel:
jmd. leidet an Haarausfall

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Haarausfall  ●  Alopezie  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Haarausfall‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Haarausfall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Haarausfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So alt ist die Erforschung des Haarausfalls mit naturwissenschaftlichen Methoden. [o. A.: Haarwuchsmittel. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]]
Vor 31 Jahren hätte man alles Geld der Welt ausgeben können, es hätte nichts gegen Haarausfall geholfen. [Die Zeit, 24.07.2000, Nr. 30]
Vor allem Männer leiden unter Haarausfall; doch wenige wissen, was sie dagegen tun sollen. [Süddeutsche Zeitung, 08.07.1997]
In 3 Jahren wird es ein Mittel gegen Haarausfall geben. [Bild, 17.01.2001]
Genau das geht beim Haarausfall nicht und macht ihn vielleicht gerade darum zum Problem. [Die Welt, 29.08.2003]
Zitationshilfe
„Haarausfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haarausfall>.

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