Haarausfall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Haar-aus-fall (computergeneriert)
Wortzerlegung HaarAusfall
eWDG, 1969

Bedeutung

das Ausgehen, der Schwund des Kopfhaares
Beispiel:
jmd. leidet an Haarausfall

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Haarausfall  ●  ↗Alopezie  fachspr.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Calvities frontalis  fachspr., medizinisch, lat. · Ehestandswinkel  ugs. · Geheimratsecken  ugs. · Hofratsecken  ugs., österr. · Ministerwinkel  ugs. · Ratsherrenecken  ugs., schweiz.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Haarausfall‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Haarausfall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Haarausfall‹

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Vor 31 Jahren hätte man alles Geld der Welt ausgeben können, es hätte nichts gegen Haarausfall geholfen.
Die Zeit, 24.07.2000, Nr. 30
So alt ist die Erforschung des Haarausfalls mit naturwissenschaftlichen Methoden.
o. A.: Haarwuchsmittel. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Man mache sich auch nicht zuviel Gedanken wegen des Haarausfalls, zumal nicht als Frau.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 21
Ich habe im Ersten Weltkrieg Haarausfall gehabt, sagt der Großvater.
Müller, Herta: Herztier, Reinbek: Rowohlt 1994, S. 14
Eine vom krankhaften Haarausfall verschiedene Erscheinung ist der eigentliche Rattenschweif bei Fohlen.
o. A. [M.]: o. T. ["Rattenschweif" bei Fohlen ...] In: Praktischer Wegweiser, 08.10.1925, S. 609
Zitationshilfe
„Haarausfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haarausfall>, abgerufen am 27.05.2020.

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