Haarband, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungHaar-band (computergeneriert)
WortzerlegungHaarBand1
eWDG, 1969

Bedeutung

Band zum Halten oder zur Zierde des Haares

Typische Verbindungen
computergeneriert

rot

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Haarband‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hebt den Kopf bei diesen Worten, das Haarband entgleitet ihr schon wieder.
Die Zeit, 07.02.2012 (online)
Völlig übermütig winkt das Mädchen mit den fliegenden Haarbändern ein Lebewohl in die Tiefe.
Die Welt, 30.12.2000
Sie hat ihr Haarband rausgenommen und es in ein Katapult verwandelt.
Bild, 09.07.1997
Der Verbrauch an Haarbändern, Handschuhen und kleinen Schmuckgegenständen wächst täglich und die arme Mutter wird rechts und links aushelfen müssen.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 24866
Mal war er mit blonden Strähnchen, mal mit kahl geschorenem Schädel, mit Irokesenschnitt oder Haarband zu sehen.
Der Tagesspiegel, 19.05.2003
Zitationshilfe
„Haarband“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haarband>, abgerufen am 14.11.2019.

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