Haarboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHaar-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungHaarBoden1
eWDG, 1969

Bedeutung

Kopfhaut, in der das Haar wurzelt
Beispiel:
ein gesunder Haarboden

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier hat man nicht nur den Haarboden, sondern auch das vorhandene Haar noch zu pflegen.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 07.03.1938
Der Haarboden eitert, es entstehen Vernarbungen, und die Kopfhaut entzündet sich.
Der Tagesspiegel, 15.09.2002
Man wasche nur zweimal wöchentlich den Haarboden mit Kamillentee oder Brennesseltee.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 931
Übermäßig, unangemessen würde mich der bleiche Haarboden rühren oder ein geheimer Verlauf der Mundwinkel erbittern.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 366
Sorge für gute Durchblutung des Haarbodens (Kopfhaut) wichtigste Vorbedingung der Haarpflege.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 126
Zitationshilfe
„Haarboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haarboden>, abgerufen am 17.10.2019.

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