Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Haarlocke, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Haar-lo-cke

Thesaurus

Synonymgruppe
Föhnwelle · Haarlocke · Haarwelle · Locke · Schmalzlocke · Stirnlocke · Sturmlocke · Welle  ●  (eine) tolle Tolle  scherzhaft · Tolle  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen
  • (die) singende Föhnwelle · Dieter Thomas Kuhn · Thomas Kuhn

Verwendungsbeispiele für ›Haarlocke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine kleine Haarlocke schimmert ihr entgegen, von der Haarfarbe des jungen Mannes, ihrer eigenen Farbe, feuerrot. [Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 180]
Zudem war die Haarlocke nur sehr gering mit fremdem Erbgut kontaminiert. [Die Zeit, 06.02.2012, Nr. 06]
Von Gruber gab es wenigstens ein Gemälde, von Mohr nicht mal eine Haarlocke. [Die Zeit, 21.12.1979, Nr. 52]
Er hat sich den Kopf fast kahl scheren lassen, nur über der Stirn blieb eine Haarlocke stehen. [Süddeutsche Zeitung, 12.11.2003]
Plötzlich sah er seine Arme um ihren Nacken gelegt und fühlte seine Nase von einer Haarlocke gekitzelt. [Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 44]
Zitationshilfe
„Haarlocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haarlocke>.

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