Haarschleife, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHaar-schlei-fe
WortzerlegungHaarSchleife
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
ein kleines Mädchen mit einer roten Haarschleife

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer auch nur eine Haarschleife in den kurdischen Farben trägt, macht sich des kriminellen Separatismus schuldig.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.1995
Die Beine kreuzen sich in halber Tischhöhe und werden dort von einer blauen Haarschleife zusammengehalten.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 8
Links, über den Asphalt verstreut, zwei rosarote Damenschuhe, rechts eine verlorene Haarschleife.
Die Welt, 20.01.2005
Als Dahlmann zum Hotel hereingekommen war, hatte hinter der Rezeption ein blasses Mädchen mit Haarschleife alle zehn Fingerspitzen auf den Tresen gestützt.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 53
In der Biedermeierzeit wurde das Haar auf dem Kopf in kunstvollen Haarschleifen, an den Seiten in großen Lockentuffs, die sich später in Korkenzieherlocken auflösten, frisiert.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9874
Zitationshilfe
„Haarschleife“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haarschleife>, abgerufen am 15.12.2019.

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