Hafergrütze, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHa-fer-grüt-ze
WortzerlegungHaferGrütze1
eWDG, 1969

Bedeutung

Grütze aus Haferkörnern

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was macht die unwichtige Geschichte von der Hafergrütze, die an einen Titel der Gebrüder Grimm erinnert, heute noch erwähnenswert?
Bild, 06.03.1999
Bei Hafergrütze habe ich das Gefühl, mich gegen meine Natur zu ernähren.
Bild, 08.03.2001
Das Abendessen bestand - wenn nicht Klieben oder Hafergrütze gekocht wurden - aus Hering und Kartoffeln.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Bei Breiumschlägen (Kataplasmen) wird Leinsamen, Hafergrütze oder Roggenmehl in Säckchen eingenäht und am besten über strömendem Dampf erwärmt.
Hauke, Hugo: Unterrichtsbuch für die freiwilligen Hilfskräfte der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz. Berlin: Mittler 1932, S. 119
Mit Hafergrütze machte Hindhede ähnlich gute Erfahrungen wie mit Gerstengrütze.
Bommer, Sigwald u. Lotzin-Bommer, Lisa: Getreidegerichte aus vollem Korn - gesund, kräftig, billig!, Krailing bei München: Müller 1957 [1941], S. 17
Zitationshilfe
„Hafergrütze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hafergrütze>, abgerufen am 16.09.2019.

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