Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Haftbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Haft-bar-keit
Wortzerlegung haftbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Haftbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von der Haftbarkeit seines Geruches habe ich selbst ein drastisches Beispiel erlebt. [Fischer, Emil: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 12217]
Professor Hilgendorf sprach sich außerdem dafür aus, die Haftbarkeit für so genannte Provider auszuweiten. [Süddeutsche Zeitung, 10.09.2003]
Neben der Finanzierung bestehe als weiteres Problem die Haftbarkeit für den Betrieb des Freizeitbades. [Der Tagesspiegel, 21.09.2004]
Gerade die Frage der ärztlichen Verantwortung und der daraus entstehenden zivilrechtlichen und strafrechtlichen Haftbarkeit bedarf einer gründlichen Neuregelung. [Die Zeit, 01.05.1952, Nr. 18]
Bei vielen Unternehmen wie etwa im Bankgewerbe ginge es dabei auch um mögliche Gefahren der Haftbarkeit. [Die Welt, 06.07.2002]
Zitationshilfe
„Haftbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haftbarkeit>.

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