Halsstarrigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHals-star-rig-keit
Wortzerlegunghalsstarrig-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
eine sture, bornierte Halsstarrigkeit
seine Halsstarrigkeit verhinderte eine gütliche Einigung

Thesaurus

Synonymgruppe
Beharrlichkeit · ↗Bockigkeit · ↗Hartnäckigkeit · ↗Rechthaberei · ↗Starrköpfigkeit · ↗Starrsinn · ↗Sturheit · ↗Verbissenheit  ●  ↗Dickköpfigkeit  ugs. · Dickschädeligkeit  ugs. · Halsstarrigkeit  ugs.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mischung gewiss scheitern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Halsstarrigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alle, alle, alle wurden sie nun von der Halsstarrigkeit des Alten tief getroffen.
Der Tagesspiegel, 07.02.2001
Anderswohin zu fahren, hatte ich mich mit greisenhafter Halsstarrigkeit geweigert.
Die Zeit, 06.03.1964, Nr. 10
Diese Wesenheit besaß offenbar ein lückenhaftes Wissen und eine pathologische Halsstarrigkeit.
Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 42
Eine gewisse Entschlossenheit und Halsstarrigkeit in seinem Charakter waren das Erbe seines Vaters.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 239
Doch Halsstarrigkeit und Zorn über des anderen Umwege behielten die Oberhand.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 368
Zitationshilfe
„Halsstarrigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Halsstarrigkeit>, abgerufen am 20.11.2019.

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