Hand, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Hand · Nominativ Plural: Hände
Aussprache
Wortbildung mit ›Hand‹ als Erstglied: ↗-händig · ↗Handabwehr · ↗Handabzug · ↗Handakte · ↗Handantrieb · ↗Handapparat · ↗Handarbeit · ↗Handarbeiter · ↗Handatlas · ↗Handball · ↗Handballen · ↗Handbeil · ↗Handbesen · ↗Handbetrieb · ↗Handbewegung · ↗Handbibliothek · ↗Handbohrer · ↗Handbrause · ↗Handbreite · ↗Handbremse · ↗Handbuch · ↗Handbürste · ↗Handdruck · ↗Handdruckspritze · ↗Handdrusch · ↗Handelfmeter · ↗Handempfindlichkeit · ↗Handeule · ↗Handexemplar · ↗Handfeger · ↗Handfeile · ↗Handfessel · ↗Handfeuerlöscher · ↗Handfeuerwaffe · ↗Handfläche · ↗Handformerei · ↗Handfäustel · ↗Handgalopp · ↗Handgas · ↗Handgebrauch · ↗Handgeld · ↗Handgelenk · ↗Handgemenge · ↗Handgepäck · ↗Handgerät · ↗Handgeschicklichkeit · ↗Handglocke · ↗Handgranate · ↗Handgriff · ↗Handhabe · ↗Handharmonika · ↗Handhaspel · ↗Handhebel · ↗Handinnere · ↗Handkante · ↗Handkarren · ↗Handkatalog · ↗Handknochen · ↗Handkoffer · ↗Handkorb · ↗Handkreissäge · ↗Handkurbel · ↗Handkuss · ↗Handlampe · ↗Handlanger · ↗Handlaterne · ↗Handlauf · ↗Handleder · ↗Handleiste · ↗Handlesekunst · ↗Handleser · ↗Handleuchte · ↗Handlinie · ↗Handluftpumpe · ↗Handmalerei · ↗Handmixer · ↗Handnäherin · ↗Handorgel · ↗Handpapier · ↗Handpferd · ↗Handpflege · ↗Handpflug · ↗Handpresse · ↗Handpumpe · ↗Handpuppe · ↗Handramme · ↗Handrechen · ↗Handreichung · ↗Handrücken · ↗Handsatz · ↗Handschelle · ↗Handschlag · ↗Handschmeichler · ↗Handschreiben · ↗Handschrift · ↗Handschuh · ↗Handschutz · ↗Handsetzerei · ↗Handskizze · ↗Handspiegel · ↗Handstand · ↗Handstempel · ↗Handsteuerung · ↗Handstickerei · ↗Handstreich · ↗Handstrickmaschine · ↗Handstück · ↗Handsäge · ↗Handtasche · ↗Handteller · ↗Handtuch · ↗Handverkauf · ↗Handvoll · ↗Handwagen · ↗Handweberei · ↗Handwebstuhl · ↗Handwechsel · ↗Handweiser · ↗Handwerk · ↗Handwerkzeug · ↗Handwinde · ↗Handwurzel · ↗Handwurzelknochen · ↗Handwörterbuch · ↗Handzeichen · ↗Handzeichnung · ↗Handzeitnahme · ↗Handzettel · ↗Hs. · ↗Händchen · ↗Händeabtrockner · ↗Händedruck · ↗Händeklatschen · ↗Händepaar · ↗Händlein · ↗handbetrieben · ↗handbreit · ↗handfertig · ↗handfest · ↗handförmig · ↗handgearbeitet · ↗handgeklöppelt · ↗handgemacht · ↗handgemein · ↗handgenäht · ↗handgerecht · ↗handgesteuert · ↗handgroß · ↗handhaben · ↗handhoch · ↗handkoloriert · ↗handlang · ↗handlos · ↗handsam · ↗handscheu · ↗handschriftlich · ↗handverlesen · ↗handwarm
 ·  mit ›Hand‹ als Letztglied: ↗Arbeiterhand · ↗Arbeitshand · ↗Bruderhand · ↗Feindeshand · ↗Frauenhand · ↗Freundeshand · ↗Friedenshand · ↗Geisterhand · ↗Greifhand · ↗Greisenhand · ↗Henkershand · ↗Hinterhand · ↗Kinderhand · ↗Kusshand · ↗Künstlerhand · ↗Meisterhand · ↗Menschenhand · ↗Mittelhand · ↗Männerhand · ↗Mörderhand · ↗Narrenhand · ↗Oberhand · ↗Privathand · ↗Räuberhand · ↗Rückhand · ↗Schwurhand · ↗Schöpferhand · ↗Totenhand · ↗Treuhand · ↗Vorhand · ↗Zauberhand
 ·  mit ›Hand‹ als Binnenglied: ↗Freihandausleihe · ↗Freihandbibliothek · ↗Freihandzeichnen
 ·  formal verwandt mit: ↗abhanden · ↗anhand · ↗kurzerhand · ↗linkerhand · ↗rechterhand · ↗vorderhand · ↗vorhanden · ↗überhand
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
Glied des Menschen und Affen, das mit seinen fünf Fingern zum Greifen und Halten dient und den unteren Teil des Armes bildet
Beispiele:
die linke Hand
die rechte Hand
Kindersprache die schöne Hand (= die rechte Hand)
eine große, kleine, breite, dicke, plumpe, fleischige, schwielige, kräftige, harte, knochige, grobe, magere, weiche, schlaffe, welke Hand
eine blasse, weiße, warme, kühle, fiebrige, feine, zierliche Hand
behaarte, dickgeäderte, gepflegte, abgearbeitete, aufgesprungene, blaugefrorene, zerschundene, behandschuhte, beringte Hände
die sichere Hand des Meisters
gehoben die begnadete Hand des Künstlers
die fünf Finger der Hand
der Druck, die Linien der Hand
sie lebten von ihrer Hände Arbeit
seine Hände sind sauber, geschickt
Militär Hände hoch! (= Aufforderung, sich zu ergeben)
die Hand greift, fasst, packt (zu)
die Hände öffnen sich, strecken sich, schließen sich
seine Hand tastete im Dunkel nach dem Schalter
die Hände liegen ruhig auf dem Tisch
umgangssprachlich die Hände fahren hastig umher
seine Hände arbeiten schnell und genau
ihn schmerzt die Hand
umgangssprachlich mir tun die Hände weh
die Hände zittern
seine Hände fliegen vor Aufregung
die Hand ermüdet, schläft ein, erstarrt
die Hände öffnen, schließen
die Hände nach etw., jmdm. ausstrecken
die Hände in die Höhe, zum Himmel, zur Abstimmung, Abwehr heben
am Ziel riss der Läufer vor Freude die Hände hoch
die Hände vor den Mund, über den Kopf halten
die Hände auf die Brust, auf die Schulter, hinter den Rücken, über die Augen legen
er legte (grüßend) die Hand an die Mütze
die Hände in die Taschen stecken, in die Seiten stemmen
die Hände aufstützen, kreuzen
die Hände zum Gebet falten
umgangssprachlich die Hände über dem Bauch falten
die Hände hinter dem Nacken verschränken
die Hände vors Gesicht schlagen
sie schlugen vor Verwunderung die Hände über dem Kopf zusammen
sich [Dativ] vergnügt die Hände reiben
jammernd die Hände ringen
die Hand zur Faust ballen, gegen die Stirn pressen
die Hände verkrampfen
er nahm die Hände von den Augen, vom Tisch
die Hände zurückziehen, loslassen, frei bekommen, frei haben
er stieß meine Hand von sich
sie ließen die Hände sinken, fallen
jmdm. herzlich beide Hände (zum Gruß) geben, hinhalten, entgegenstrecken
gehoben sie bot, reichte ihm liebenswürdig die Hand
sie überließ ihm die Hand
jmdm. (zum Dank) die Hand drücken
sie schüttelten sich beim Abschied kräftig die Hände
jmdm. (ehrerbietig) die Hand küssen
österreichisch küss die Hand! (= Gruß)
der Lehrer führte dem Kind beim Schreiben die Hand
der Hund leckte seinem Herrn die Hand
jmds. ausgestreckte Hand fassen, halten, nehmen
jmds. dargebotene Hand fassen, halten, nehmen
ich ergriff seine hilfreiche Hand
jmds. Hand streicheln
kalte Hände haben
er hat die Hand am Steuer, auf der Klinke
die Hände waschen
sich [Dativ] die Hände (an der Schürze) abtrocknen, abwischen
wir wärmten uns [Dativ] die Hände an der Heizung
er hat sich [Dativ] die linke Hand verstaucht
er hatte sich [Dativ] die Hände mit Blut befleckt
die verarbeitete, dürre Hand des alten Landarbeiters [FalladaJeder stirbt524]
seine Hände hingen schlaff herunter [A. ZweigJunge Frau67]
Wer dazu stimmt, erhebe seine Hände [SchillerTellII 2]
daß immer zwei von uns die Hände miteinander verflochten [Bergengr.Pelageja56]
mit Präposition
in Verbindung mit »an«
Beispiele:
jmdn., sich an der Hand, an den Händen halten
ich friere an den Händen
jmdn. an die Hand nehmen (= führen)
sie ... hielten sich fest an beiden Händen gefaßt [G. HermannGebert431]
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
das Goldstück lag auf der flachen Hand
der Akrobat konnte auf den Händen laufen
jmdn. auf die Hand schlagen
sich auf die Hand stützen
in Verbindung mit »aus«
Beispiele:
jmdm. etw. aus der Hand nehmen, reißen
er schlug ihm das Messer aus der Hand
ich legte die Feder aus der Hand
die Alte las aus der Hand
umgangssprachlich aus der Hand (= ohne Besteck) essen
in Verbindung mit »bei«
Beispiele:
jmdn. bei der Hand nehmen, halten
die Kinder fassten sich bei den Händen
in Verbindung mit »durch«
Beispiel:
sie ließ das Halsband durch ihre Hände gleiten
in Verbindung mit »hinter«
Beispiel:
hinter der vorgehaltenen Hand flüstern, gähnen
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
jmdm. etw. in die Hand drücken, geben
er ließ das Halsband in ihre Hände gleiten
etw. in die Hand nehmen
den Kopf in die Hände stützen, vergraben
in seine erstarrten Hände blasen, hauchen
sie klatschten begeistert in die Hände
etw. in der Hand, in den Händen haben, halten, tragen
den Füller in der Hand, schrieb er
sie gingen Hand in Hand (= hielten sich bei den Händen)
Herr von Trotta wog das Schreiben in der Hand [J. RothRadetzkymarsch317]
in Verbindung mit »mit«
Beispiele:
ein Schlag, Stoß mit der Hand
ein Bursche mit langen, starken Händen
ein Mädchen mit schmalen, zarten Händen
mit der Hand winken, auf etw. zeigen
umgangssprachlich mit der Hand herumfuchteln
die Augen mit der Hand bedecken
mit den Händen in den Hosentaschen dastehen
sich [Dativ] mit der Hand vor die Stirn schlagen
umgangssprachlich sich [Dativ] mit der Hand über das Gesicht fahren
die Schimpansen schwingen sich mit den Händen flink von Baum zu Baum
etw. mit beiden Händen halten, ergreifen
er hatte den Aal mit der bloßen Hand gefangen
abwertend Geld, Zettel mit gierigen Händen zusammenraffen
abwertend Geld, Zettel mit fahrigen Händen zusammenraffen
mit gefalteten Händen beten
eine Arbeit mit ruhiger, sicherer Hand ausführen
der Arzt operierte mit behutsamen, vorsichtigen Händen
etw. mit roher, verbrecherischer Hand zerstören
jmdn. mit zärtlichen, zitternden Händen streicheln
der Mörder wurde mit gefesselten Händen vorgeführt
mit den Händen reden
Ich ... schöpfe mit der hohlen Hand das gelbe Wasser [RemarqueIm Westen219]
in Verbindung mit »nach«
Beispiel:
der Hund schnappte nach meiner Hand
in Verbindung mit »über«
Beispiel:
er beugte sich über ihre Hand
in Verbindung mit »von«
Beispiele:
den Handschuh von der Hand streifen
das Bild ging von einer Hand in die andere
fachsprachlich von Handmit der Hand
Beispiele:
etw. von Hand anfertigen, löten, steuern
die bisher von Hand vorgenommene Steuerung [Urania1962]
bildlich
Beispiele:
umgangssprachlich, verhüllend ihm rutscht leicht die Hand aus (= er schlägt schnell zu)
umgangssprachlich, scherzhaft die linke Hand kommt vom Herzen (= wird gesagt, wenn die linke Hand zur Begrüßung gereicht wird)
jmds. Händen entkommen (= jmds. Gewalt entfliehen)
gehoben jmds. Händen entrinnen (= jmds. Gewalt entfliehen)
umgangssprachlich seine Hand aufhalten (= etw. haben wollen)
die Hand gegen jmdn. erheben (= jmdn. bedrohen)
mit Hand anlegen (= mitarbeiten)
wir hatten letzte Hand an unsere Arbeit gelegt (= hatten die letzten Handgriffe dafür getan)
Hand an jmdn. legen (= jmdm. Gewalt antun)
er legte Hand an sich (= beging Selbstmord)
seine Hand auf etw. legen (= etw. in Beschlag nehmen)
die Hände in den Schoß legen (= nichts tun)
umgangssprachlich, verhüllend eine hohle Hand machen (= bestechlich sein)
umgangssprachlich seine Hände in etw. haben, stecken (= sich in etw. einmischen)
seine schützende Hand über jmdn., etw. halten (= jmdm., einer Sache seinen Schutz gewähren)
gehoben seine Hand (von jmdm., etw.) abziehen (= jmdm., einer Sache seinen Schutz versagen)
umgangssprachlich lass die Hände davon, aus dem Spiel! (= befasse dich damit nicht!)
gehoben sie regten, rührten fleißig die Hände (= sie arbeiteten fleißig)
umgangssprachlich ehe man die Hand umdreht, umkehrt (= im Handumdrehen, im Nu)
eine ruhige, sichere, geschickte Hand haben (= ruhig, sicher, geschickt arbeiten)
eine feste, straffe Hand haben (= entschieden vorgehen)
umgangssprachlich Vater hatte oft eine lockere Hand (= schlug oft schnell zu)
zwei linke Hände haben (= ungeschickt in der praktischen Arbeit sein)
sie haben immer reine, saubere Hände gehabt (= sie haben immer anständig gehandelt)
umgangssprachlich beide, alle Hände voll (= sehr viel) zu tun haben
jmdm. die Hand zu etw. bieten, geben (= jmdm. in einer Sache beistehen)
er gab mir darauf die Hand (= bekräftigte unsere Abmachung mit Handschlag)
meine Hand darauf!
jmdm. freie Hand (= volle Handlungsfreiheit) geben, lassen
umgangssprachlich wir können uns die Hände geben (= wir sind in der gleichen Lage)
umgangssprachlich jmdm. die Hände füllen (= jmdn. bestechen)
umgangssprachlich, salopp jmdm. die Hände schmieren (= jmdn. bestechen)
umgangssprachlich mir sind die Hände gebunden (= ich kann nicht so handeln, wie ich will)
gehoben sie reichte ihm die Hand fürs Leben (= heiratete ihn)
veraltet einer Frau seine Hand antragen (= ihr einen Heiratsantrag machen)
jmds. Hand ausschlagen (= jmds. Heiratsantrag zurückweisen)
für jmdn., etw. die Hand ins Feuer legen (= für jmdn., etw. bürgen)
Hand aufs Herz, ich meine es ehrlich! (= ich meine es wirklich ehrlich!)
ihre Begründung hatte Hand und Fuß (= war völlig in Ordnung)
eher lasse ich mir die Hand abschlagen, als dass ich euch verlasse (= ich verlasse euch unter keinen Umständen)
seine Hände in Unschuld waschen (= sich keine Schuld beimessen)
sprichwörtlich eine Hand wäscht die andere (= wenn jmd. etw. für den anderen tut, erwartet er dasselbe für sich)
sprichwörtlich wenn man dem Teufel den kleinen Finger gibt, will er gleich die ganze Hand (= wenn man jmdm. mit wenigem entgegenkommt, fordert er gleich alles)
umgangssprachlich, verhüllend Dann begab sich Pierre in gewisse Ämter, füllte gewisse hohle Hände (= arbeitete mit Bestechungsgeldern) [Feuchtw.Füchse266]
denn auf den Ertrag meiner Bücher hat der Verlag seine Hand (= hat er das Verfügungsrecht) [MusilMann1646]
ein hilfreicher Mensch, der die linke Hand nicht wissen ließ, was die rechte gab (= der ohne viel Aufhebens in der Stille half) [LöscherAlles Getrennte20]
die Hand nach etw. ausstreckenetw. begehren
Beispiel:
daß ich mit Ungestüm auch nach anderen Lorbeeren ... die Hand ausstreckte [SchleichVergangenheit313]
freie Hand in etw. haben, erhaltenfrei, nach eigenem Ermessen vorgehen können
Beispiele:
in der Planung seiner Arbeit hatte er völlig freie Hand
eine offene Hand für jmdn., etw. haben (= jmdn., etw. bereitwillig unterstützen)
eine glückliche Hand bei, mit etw. habenGlück bei, mit etw. haben
Beispiele:
bei der Auswahl der passenden Farben hatte der Maler eine ausgesprochen glückliche Hand
sie hat mit Blumen eine glückliche Hand
mit diesem Vorhaben hat er eine unglückliche Hand
hier hatte der Zufall seine Hand im Spiel (= hatte mitgewirkt)
in Verbindung mit »an«
Beispiele:
jmdm. Material, Hilfsmittel an die Hand geben (= jmdm. Material, Hilfsmittel zur Verfügung stellen)
jmdm. an die Hand gehen (= behilflich sein)
jmdn. an der Hand (= zu seiner Verfügung) haben
an Handmit Hilfe
Beispiel:
an Hand meiner Aufzeichnungen
in Verbindung mit »auf«
Beispiel:
jmdm. auf die Hände sehen (= jmdn. bei der Arbeit beobachten)
etw. auf eigene Hand tunetw. auf eigene Verantwortung tun
Beispiel:
sie führte das Geschäft auf eigene Hand weiter
jmdn. auf Händen tragenjmdn. mit viel Liebe und Fürsorge umgeben
Beispiel:
ich ... habe sie [diese Frau] auf Händen getragen [AndresHochzeit431]
etw. liegt klar auf der Handetw. ist ganz offensichtlich
Beispiel:
der Grund, Vorteil liegt klar auf der Hand
in Verbindung mit »aus«
Beispiele:
etw. aus freier Hand zeichnen (= etw. ohne Vorlage zeichnen)
etw. aus der Hand geben, lassen (= über etw. nicht mehr verfügen)
die Führung glitt ihm aus der Hand (= entglitt ihm)
salopp, scherzhaft jmdm. aus der Hand fressen (= jmdm. sehr ergeben sein)
Skat einen Grand aus der Hand (= ohne den Skat aufzuheben) spielen
wenn man sich das Heft nicht aus der Hand winden läßt (= wenn man sich nicht beiseite drängen lässt) [WerfelBernadette464]
in Verbindung mit »bei«
Beispiel:
etw. bei der Hand haben (= etw. zur Verfügung haben)
(mit etw.) bei der Hand sein(mit etw.) zur Stelle sein
Beispiel:
sonst warst du immer gleich mit Rat und Tat bei der Hand [E. StraußSpiegel212]
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
umgangssprachlich sie gaben sich die Türklinke in die Hand (= sie erschienen einer nach dem andern)
wir versprachen es ihm in die Hand (= ganz fest)
umgangssprachlich jmdm. etw. in die Hand (= bar) bezahlen
jmdm. in die Hände laufen (= jmdm. zufällig begegnen)
salopp in die Hände spucken (= energisch an die Arbeit gehen)
sprichwörtlich ein Sperling, Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach (= ein kleiner, sicherer Gewinn ist besser als ein großer, unsicherer)
sprichwörtlich mit dem Hute in der Hand kommt man durch das ganze Land (= mit Höflichkeit und Bescheidenheit ist man überall gern gesehen)
umgangssprachlich dem er die Strafe ... in die Hand bezahlt hatte [AndresPortiuncula135]
salopp »Nich in de Hand (= kommt nicht in Frage)!« versetzte Hedwig [G. HermannKubinke110]
jmdn., etw., sich in jmds. Hand, Hände geben, liefernjmdn., etw., sich in jmds. Gewalt geben
Beispiele:
die Polizei gab den Verbrecher in die Hand der Justiz
er lieferte sich selbst wehrlos in die Hand, Hände seiner Feinde
die Rettung war in seine Hand gegeben [KusenbergNicht zu glauben88]
jmdm. etw. in die Hand, Hände spielenjmdm. etw. wie zufällig zukommen lassen
Beispiele:
er spielte uns wichtige Nachrichten in die Hände
er hat ihm in die Hände gearbeitet (= hat ihm zugearbeitet)
etw. in die Hand, in seine Hände nehmensich zielbewusst um etw. kümmern
Beispiele:
eine Angelegenheit, die Leitung eines Unternehmens in die Hand nehmen
die Eltern nehmen die Erziehung ihrer Kinder in die Hand
seine Zukunft energisch selbst in die Hand nehmen
das Heft in die Hand nehmen (= etw. selbst bestimmen)
Beispiele:
umgangssprachlich sein Herz in die Hand nehmen (= Mut fassen)
salopp, scherzhaft die Beine in die Hand nehmen (= sich beeilen)
etw. in jmds. Hand, Hände legenetw. jmdm. anvertrauen
Beispiele:
die Klärung des Falles wurde in andere Hände gelegt
die Schlüsselindustrie des Landes wurde in die Hand, Hände des Volkes überführt (= wurde verstaatlicht)
etw. in die Hand, Hände bekommen (= etw. erlangen)
ich lege gnädig dein Geschick / In deine eigne kunstgeübte Hand [SchillerTellIII 3]
umgangssprachlich jmdn. in die Hand, Hände bekommenjmdn. nach seinem Willen lenken können
Beispiel:
Ausgezeichnet, mein Lieber, wie Sie die Leute wieder in die Hand bekommen [F. WolfMatrosen2]
etw., jmd. fällt, kommt, gerät in jmds. Hand, Händeetw., jmd. gelangt in jmds. Besitz, Gewalt
Beispiele:
durch einen Zufall sind mir diese Briefe in die Hände gefallen
dem Sieger fiel reiche Beute in die Hände
das Geld, Buch kam in ihre Hand
sie sind in fremde, unrechte Hände geraten
der Betrieb ging in die Hand des Staates über (= wurde verstaatlicht)
umgangssprachlich etw., jmdn., sich in der Hand, in (den) Händen habenetw., jmdn., sich in seiner Gewalt haben
Beispiele:
einen Trumpf in der Hand, in (den) Händen haben
die Regierung hatte das Heft fest in der Hand (= behauptete ihre Stellung)
sie hatten das Spiel stets in der Hand (= sie bestimmten stets)
der Lehrer hatte seine Klasse, Schüler völlig in der Hand (= lenkte sie ganz nach seinem Willen)
er hatte sich nicht immer in der Hand (= beherrschte sich nicht immer)
die Zügel, Fäden in der Hand (be)haltenalles selbst entscheiden, bestimmen können
Beispiele:
trotz vieler Schwierigkeiten behielt er die Zügel in der Hand
sein Herz in der Hand halten (= sich zusammennehmen)
Und er, der eben noch den ganzen Sieg fest in seinen Händen glaubte (= fest zu besitzen glaubte) [FalladaJeder stirbt47]
in jmds. Hand, Händen seinin jmds. Besitz, Gewalt sein
Beispiele:
das Geld, der Posten ist in seinen Händen
der feindliche Graben war in unserer Hand
sie sind bei uns in guten, in den richtigen Händen (= sind wohlgeborgen)
sie ist wie Wachs in seiner Hand (= sie folgt ganz seinem Willen)
umgangssprachlich, scherzhaft in festen Händen seingebunden sein
Beispiel:
Aber da er vielleicht wußte, daß sie in festen Händen war [A. ZweigBeil150]
etw. liegt, steht in jmds. Handetw. liegt, steht in jmds. Macht
Beispiele:
die Entscheidung, ihr Schicksal liegt in seiner Hand
Religion unser Leben steht, ruht in Gottes Hand
Hand in Handgemeinschaftlich, zusammen
Beispiel:
Hand in Hand arbeiten, streben
Hand in Hand geheneinem gemeinsamen Ziele dienen
Beispiele:
Wissenschaft und Praxis gehen Hand in Hand
ihre Absichten gingen mit seinem persönlichen Vorteil Hand in Hand
in Verbindung mit »mit«
Beispiele:
mit leeren Händen kommen, dastehen (= ohne irgend etwas kommen, dastehen)
das Geld mit vollen Händen (= verschwenderisch) ausgeben
etw. mit eigener Hand (= selbst) tun
der Vater zügelte die Kinder mit fester, starker Hand (= energisch)
der Tyrann regierte mit rauer, eiserner Hand (= despotisch)
sie hatten mit kundiger Hand (= sachverständig) ausgewählt
umgangssprachlich der Journalist lieferte viele Beiträge für Zeitschriften mit der linken Hand (= ganz nebenbei)
umgangssprachlich sich mit Händen und Füßen (= mit aller Kraft) gegen etw. sträuben, wehren
Ich hab mich ergeben mit Herz und mit Hand (= ich habe mich ganz und gar ergeben) [Volkslied]
mit leichter Handohne Mühe
Beispiele:
er schrieb seine Gedichte mit leichter Hand
Um diese Zeit malte Goya viele Porträts, mit leichter Hand [Feuchtw.Goya558]
etw. ist mit Händen zu greifenetw. ist ganz deutlich
Beispiel:
ihre Missstimmung ist mit Händen zu greifen
in Verbindung mit »um«
Beispiel:
gehoben um die Hand einer Frau bitten, anhalten (= einer Frau einen Heiratsantrag machen)
in Verbindung mit »unter«
Beispiele:
der Schwerverletzte starb unter den Händen des Arztes (= noch während der Arzt ihn behandelte)
umgangssprachlich das Geld zerrinnt mir unter den Händen (= wird zusehends weniger)
umgangssprachlich jmdm. unter die Hände kommen (= in jmds. Gewalt geraten)
unter der Handheimlich, nicht offiziell, nicht auf normalem Wege
Beispiele:
etw. unter der Hand verkaufen, besorgen
sich [Dativ] etw. unter der Hand verschaffen
etw. unter der Hand erfahren
jmdm. etw. unter der Hand mitteilen
sie hatten sich unter der Hand verlobt
Unter der Hand hab' ich die teuersten Güter am Weg angekauft [FedererBerge298]
in Verbindung mit »von«
Beispiele:
etw. von der Hand weisen (= etw. zurückweisen)
etw. von langer Hand (her) (= sorgfältig) vorbereiten, planen
umgangssprachlich von der Hand in den Mund leben (= nur gerade das Notwendigste zum Leben haben)
etw. geht jmdm. (leicht) von der Handetw. gelingt jmdm. ohne Mühe
Beispiele:
es ging ihr von der Hand
Alles, was ich anfasse, geht mir leicht von der Hand [RinserMitte186]
in Verbindung mit »zu«, »zur«
Beispiele:
ein Brief zu Händen des Direktors (= ein Brief an den Direktor persönlich)
jmdm. etw. zu treuen Händen (= in gute Obhut) übergeben
jmdm. zur Hand gehen (= jmdm. helfen)
veraltet eine Ehe zur linken Hand (= eine nicht standesgemäße Ehe beim Hochadel)
etw. zur Hand nehmenetw. zu sofortigem Gebrauch ergreifen
Beispiele:
das Werkzeug, ein Buch zur Hand nehmen
die Schüler hatten Papier und Federhalter zur Hand (= bereit)
2.
übertragen Person
a)
Beispiele:
fürsorgliche, helfende Hände nahmen uns in ihre Obhut
ein Werk von seiner Hand (= von ihm selbst)
ein Bild, von eigener Hand gemalt
das Unternehmen wurde von erfahrener Hand geleitet
der Wein wurde von zarter Hand kredenzt
eine Ausgabe letzter Hand (= letzte, vom Verfasser selbst besorgte Ausgabe)
etw. aus erster Hand (= vom Gewährsmann direkt) erfahren
etw. aus zweiter Hand (= gebraucht oder durch eine Mittelsperson) haben, kaufen
der Schmuck war schon durch viele Hände gegangen (= hatte schon oft den Besitzer gewechselt)
ein Kind in fremde Hände geben (= von Fremden aufziehen lassen)
Musik eine Sinfonie für Klavier zu vier Händen (= für zwei Personen) bearbeiten
die Karte ging von Hand zu Hand (= von einem zum andern)
der Kopf Marias ist Zutat von späterer Hand (= von einem späteren Meister) [Bild. Kunst1956]
Durch zu viele Hände war der Besitz der Templer geglitten [ViebigDie vor d. Toren13]
b)
Arbeitskraft
Beispiele:
sie ist ihres Chefs rechte Hand (= unentbehrliche Kraft)
schaffende Hände
an dem Großbau waren viele Hände tätig
tausend fleißige Hände regten sich
wir brauchen jetzt jede Hand
sprichwörtlich viele Hände machen bald ein Ende (= wenn viele mitarbeiten, wird die Arbeit bald fertig)
während heute zuweilen Hände feiern [RathenauKommende Dinge150]
c)
Seemannssprache Matrose
Beispiel:
alle Hände an, auf Deck!
3.
Schrift, Schriftzüge
Beispiele:
eine saubere, schöne, eilige, ungelenke Hand
umgangssprachlich eine krakelige Hand
ein Schreiben von sehr leserlicher Hand
das ist seine Hand
dieses Blatt lässt eine sehr ausgeschriebene Hand erkennen
er schrieb mit deutlicher Hand
da er [der Brief] eine unbeholfene Hand zeigte [G. Hauptm.Quint1,413]
4.
Jura Person, Körperschaft mit Besitzrechten, Verfügungsrechten
die private Handeine Privatperson
Beispiele:
ein Gemälde aus privater Hand
von privater Hand errichtete Wohnungen
die öffentliche Handder Staat
Beispiele:
ein Unternehmen der öffentlichen Hand
einen Betrieb in die öffentliche Hand überführen (= verstaatlichen)
auch die Aufträge aus öffentlicher Hand gingen in diesem Jahr weiter zurück [Tageszeitung1963]
5.
linker, rechter Hand, zur linken, rechten Handauf der linken, rechten Seite
Beispiele:
das Bürgermeisteramt liegt linker Hand am Markt
rechter Hand erhebt sich die Burg
er saß zur rechten Hand der Hausfrau
6.
nur im Singular
Maßangabe   in der Breite, Größe von 1
Beispiele:
die Tür steht kaum eine Hand breit offen
das ist ein eine Hand breiter Saum
der Saum ist zwei Hand breit
der Fleck ist kaum eine Hand groß
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Hand · aushändigen · Handbuch · handfest · Handgeld · handgemein · Handgemenge · handgreiflich · Handhabe · handhaben · Handlanger · handlich · Handschrift · Handschuh · Handstreich · Handtuch · Oberhand · überhandnehmen
Hand f. ‘unterster Teil des Armes zum Greifen und Halten’, ahd. hant (8. Jh.), mhd. mnd. mnl. hant, asächs. hand, aengl. hand, hond, nl. engl. hand, anord. hǫnd, schwed. hand, got. handus führen auf eine Substantivbildung germ. *handu-, die im Ablautverhältnis steht zu got. -hinþan ‘greifen, fangen’ (frahinþan ‘gefangennehmen’), aschwed. schwed. hinna ‘erlangen, erreichen’ und zu ahd. herihunda ‘Beute’ (9. Jh.), aengl. hūþ, got. hunþs ‘Beute’. Hand wäre danach als ‘die Greifende, Fangende’ zu deuten. Eine Verbindung zu außergerm. Wörtern ist nicht sicher nachzuweisen; de Vries Nl. 234 hält daher Herkunft aus einem vorie. Substrat für möglich. Doch vgl. zur Problematik des Wortes Markey in: Journal of Indo-European Studies 12 (1984) 261 ff. Im Ahd. geht Hand in die i-Deklination über; Reste des alten u-Stammes zeigen Fügungen wie abhanden (s. ↗ab), vorhanden ‘verfügbar, vorrätig’, eigentlich ‘vor den Händen’ (15. Jh.), meist in der Fügung vorhanden sein, attributiv seit dem 18. Jh., und zuhanden ‘greifbar, nahe’ (15. Jh.), die den umlautlosen Dativ Plur. bewahren. aushändigen Vb. ‘aus der Hand geben’ (17. Jh.). Handbuch n. ‘Buch, das den Stoff eines Wissensgebietes umfaßt’, Übersetzung (15. Jh.) von gleichbed. lat. manuāle. handfest Adj. ‘kräftig, derb’, mhd. hantveste, mnd. hantvast ‘in feste Hand genommen, gefangen, tüchtig’. Handgeld n. ‘Anzahlung bei mündlichem Abschluß eines Vertrages’, besonders ‘Geld, das jmdm. (bei der Anwerbung zum Militärdienst) in die gelobende Hand gezahlt wird’ (17. Jh.); vgl. mnd. hantgelt ‘Zins, Rente’ (14. Jh.). handgemein Adj. ‘handgreiflich, tätlich’ (18. Jh.). Handgemenge n. ‘Schlägerei, Nahkampf’ (17. Jh.). handgreiflich Adj. ‘tätlich, greifbar’ (17. Jh.). Handhabe f. ‘Griff, Henkel, begründeter Anlaß’, ahd. hanthaba (9. Jh.), mhd. hanthabe; handhaben Vb. ‘auf eine bestimmte Weise gebrauchen, benutzen’ (16. Jh.), frühnhd. hanthaben ‘fest fassen, (an)halten, schützen, unterstützen’ (15. Jh.). Handlanger m. ‘Zuarbeiter’ (in Bauberufen), ‘willfähriger Helfer’ (15. Jh.); zu ↗langen ‘ausstrecken, reichen, greifen’ (s. d.). handlich Adj. ‘bequem, leicht zu handhaben’, mhd. hantlich ‘mit der Hand verrichtet’. Handschrift f. ‘für jmdn. charakteristische Schrift, handgeschriebenes Werk’, frühnhd. auch ‘Unterschrift, Schuldbrief’ (15. Jh.). Handschuh m. ‘Bekleidungsstück der Hand’, ahd. hantscuoh (9. Jh.), mhd. hantschuoch. Handstreich m. ‘Handschlag’ (16. bis 19. Jh.); ‘plötzlicher Überfall’ (Anfang 19. Jh. als Übersetzung von frz. coup de main). Handtuch n. ‘Tuch zum Abtrocknen der Hände, des Körpers’, ahd. hanttuoh (Hs. 12. Jh.), mhd. hanttuoch; aus dem Boxsport das Handtuch werfen ‘(den Kampf) aufgeben’ (20. Jh.). Oberhand f. ‘Überlegenheit, Übermacht’, mhd. oberhant (aus obere hant); geläufig die Oberhand gewinnen, behalten. Zu Hand im Sinne von ‘Besitz, Macht’. überhandnehmen Vb. ‘sich zu stark vermehren, ausbreiten’ (15. Jh.), mhd. überhant nemen; vgl. mhd. überhant f. ‘Übermacht’.

Thesaurus

Synonymgruppe
Greifhand · Hand  ●  ↗Flosse  ugs. · ↗Kralle  ugs. · ↗Pfote  derb · ↗Pranke  derb
Oberbegriffe
Assoziationen
  • CTS · Carpaltunnelsyndrom · KTS · Karpaltunnelsyndrom · Medianuskompressionssyndrom  ●  Brachialgia paraesthetica nocturna  fachspr.
  • Schweißhand  ●  Hyperhidrosis palmaris  fachspr.
Synonymgruppe
Hand (Fußball) · ↗Handspiel
Antonyme
  • angeschossen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Finger Fuß Gesicht Hand Kopf Mund ausstrecken bloß drücken eigen fallen frei glücklich greifen halten heben leer legen liegen link nehmen recht reiben reichen ruhig schütteln vorgehalten waschen weisen öffentlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Hand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als ich mit Tina zusammenzog, war sie mir noch einmal in die Hände gefallen.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 288
Dabei haben wir heute so viele Mittel an der Hand, uns besser zu organisieren.
Die Zeit, 30.12.1998, Nr. 1
Hilflos rang sie die Hände vor der Küche, aus der er sie vertrieben hatte.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 157
Also bücke ich mich schnell und fange sie mit der hohlen Hand.
Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 112
Den Hut zieht der Herr mit der dem zu Grüßenden abgewandten Hand.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 19317
Zitationshilfe
„Hand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hand>, abgerufen am 19.04.2019.

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