Handauflegen

WorttrennungHand-auf-le-gen (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(besonders) Religion Geste des Auflegens der Hand oder beider Hände auf das Haupt eines Menschen (oder auf einen Gegenstand) zum Zwecke der Segnung oder auch der Heilung von Krankheiten

Thesaurus

Synonymgruppe
Geistheilung · ↗Wunderheilung · geistige Heilung · spirituelle Heilung  ●  Handauflegen  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besprechen Heilen Heilung Kranke befreien bloß heilen segnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Handauflegen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist die größte Änderung unserer Verfassung und die werden wir nicht mit Handauflegen beschließen.
Die Zeit, 15.03.2006, Nr. 11
Ich bin ja nun nicht fürs Handauflegen berühmt, jedenfalls kann ich nicht zaubern.
Süddeutsche Zeitung, 17.01.2002
Genauso wichtig wie bei der Massage ist auch beim Handauflegen die Harmonie zwischen Geber und Nehmer.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 122
Erstens kann selbst der genialste Spieler keine Mannschaft durch Handauflegen stark machen.
Der Spiegel, 30.06.1997
Dabei ist sie auf dem besten Weg, Spezialistin für fernöstliche und indianische Massagetechniken zu werden, Expertin fürs Handauflegen.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 15
Zitationshilfe
„Handauflegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Handauflegen>, abgerufen am 19.03.2019.

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