Handdruck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHand-druck
WortzerlegungHandDruck2
eWDG, 1969

Bedeutung

mit der Hand hergestellter Abdruck auf Papier oder Stoff
Beispiele:
der Handdruck eines Gemäldes
eine Tischdecke mit einem Handdruck

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich fühle jedoch immer nur den von mir geleisteten Handdruck gegen die Wand, also in entgegengesetzter Richtung.
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 10
Mit ihnen arbeitet sie dann in einer gemischten Technik aus Handdruck und Malerei.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.2002
Auch heute noch glaubten viele Menschen, das Virus übertrage sich per Handdruck oder durch Benutzen des selben Glases.
Der Tagesspiegel, 30.11.2000
Ich injiziere das Kontrastmittel erst, nachdem oberhalb des Leistenbandes der arterielle Zustrom durch Handdruck gedrosselt worden ist.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 207
Für den Handdruck unterscheidet man, bes. bei Farbdrucken, zwischen deckenden und lasierenden D. n.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 6936
Zitationshilfe
„Handdruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Handdruck>, abgerufen am 12.11.2019.

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