Handfertigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHand-fer-tig-keit
Wortzerlegunghandfertig-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
die Handfertigkeit des Tischlers, der Stickerin

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Digitalisieren von Bewegungen verlangt sicher einige Übung und Handfertigkeit.
C't, 1992, Nr. 4
Aber man muß es aussprechen: gerade diese vom Material ausgehenden Tänze bleiben im Ornamentalen befangen oder in der Handfertigkeit stecken.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 04.03.1929
Die Zusammensetzungsspiele, das Nachzeichnen, Ausmalen und andere Handfertigkeiten haben daher einen großen erzieherischen Wert.
Schädel, E.: Das Sprechenlernen unserer Kinder, Leipzig: Brandstetter 1905, S. 53
Benz nicht, an dem einfachen Manne der Handarbeit und Handfertigkeit mit Verehrung emporzuschauen.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8180
Zwischen Intelligenz und Handfertigkeit scheint beim Schimpansen Korrelation zu bestehen.
Köhler, Wolfgang: Intelligenzprüfungen an Menschenaffen, Berlin: Springer 1963 [1917], S. 119
Zitationshilfe
„Handfertigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Handfertigkeit>, abgerufen am 18.11.2019.

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