Handgeschicklichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHand-ge-schick-lich-keit
WortzerlegungHandGeschicklichkeit
eWDG, 1969

Bedeutung

Geschicklichkeit im Arbeiten mit der Hand
Beispiel:
im Werkunterricht wird die Handgeschicklichkeit ausgebildet

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu kam das Wohlgefühl der immer zweckmäßigeren und freieren Ausführung entsprechend der zunehmenden Handgeschicklichkeit.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Der Entwicklungsfortschritt liegt im Auffassen, im Erkennen, und nicht so sehr im »Können«, zum Beispiel der Handgeschicklichkeit.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 354
Zahlreiche Tätigkeiten in den Fabriken, Werkstätten, Büros und Verwaltungen bedürfen ihrer Handgeschicklichkeit, ihrer Anpassungsfähigkeit, ihres sozialen Sinnes, ihres Geschmacks.
Die Zeit, 21.06.1951, Nr. 25
Oskar Mann, Lehrer an der Klenzeschule, stellte einen Apparat vor, mit dem sich die Handgeschicklichkeit bei Mechanikern und Zeichnern bestimmten lassen sollte.
Süddeutsche Zeitung, 27.02.2002
Zitationshilfe
„Handgeschicklichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Handgeschicklichkeit>, abgerufen am 20.10.2019.

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