Handglocke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHand-glo-cke
WortzerlegungHandGlocke
eWDG, 1969

Bedeutung

kleine, mit der Hand zu betätigende Glocke
Beispiel:
der Versammlungsleiter schwang die Handglocke

Typische Verbindungen
computergeneriert

läuten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Handglocke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer zu lange oder unverständlich redet, bekommt die Handglocke zu hören.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.1997
Mit acht verschieden klingenden Handglocken läutet sie ihre dienstbaren Geister herbei.
Süddeutsche Zeitung, 25.05.2002
Während sie herumstanden und flüsternd Vermutungen austauschten, hörten sie eine Handglocke läuten.
Die Zeit, 23.01.1995, Nr. 04
In letzterem Falle ist die Handglocke kaum noch vom Stielbecken auseinanderzuhalten, besonders wenn man sich lediglich mit bildlichen Darstellungen oder literarischen Quellen begnügen muß.
Mahrenholz, Christhard u. Hickmann, Hans: Glocken. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 27803
Der Verf. gibt außerdem in chronologischer Reihenfolge ein Verzeichnis weiterer nachweisbarer Handglocken niederländischer Herkunft in Norddeutschland und anderen Ländern.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 949
Zitationshilfe
„Handglocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Handglocke>, abgerufen am 14.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Handgießerei
handgezwirnt
handgewebt
handgestrickt
handgestickt
Handgranate
handgreiflich
Handgreiflichkeit
Handgriff
handgroß