Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Handmalerei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Handmalerei · Nominativ Plural: Handmalereien
Aussprache 
Worttrennung Hand-ma-le-rei
Wortzerlegung Hand Malerei
eWDG

Bedeutung

Malerei, die mit der Hand ausgeführt wird
Beispiel:
eine Vase mit kunstvoller Handmalerei

Verwendungsbeispiele für ›Handmalerei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein feines Schlingern der Linien auf Vasen, Dosen und Kerzenleuchtern deutet die Handmalerei an. [Der Tagesspiegel, 11.08.1997]
Bereits in seiner Jugend hatte er Entwürfe für die Handmalerei auf Seidenstoffen ausgeführt. [o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 24974]
Deshalb erfand Mari eine ganze Reihe neuer Verfahren, die die aufwendige und teure Handmalerei ersetzen, wie den Einsatz von Schwamm‑Stempeln oder künstlich hergestellten Glasur‑Rissmustern. [Die Welt, 31.08.1999]
Verkäuferin Marion Richter trägt eine braun‑pinkfarbene Batikbluse mit Handmalereien (140 Euro). [Die Welt, 01.11.2004]
Er übermalte den glatten Lack seines Citroën in Handmalerei, die Flächen schimmernd lila, die Ränder, unscharf begrenzt, in Grün. [Die Zeit, 15.09.1967, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Handmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Handmalerei>.

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