Handwerkergenossenschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungHand-wer-ker-ge-nos-sen-schaft
WortzerlegungHandwerkerGenossenschaft
eWDG, 1969

Bedeutung

DDR Einkaufsgenossenschaften und Liefergenossenschaft für das Handwerk

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Entwicklung der Handwerkergenossenschaften müsse man im Zusammenhang mit der Organisierung der Versorgung der Bevölkerung sehen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1960]
Die Handwerkergenossenschaften dürfen beispielsweise ohne Genehmigung niemanden einstellen, der vorher in der volkseigenen Industrie oder im Staatsapparat gearbeitet hat.
Die Zeit, 20.08.1976, Nr. 35
In der Sowjetzone werden alle Verwaltungsorgane von Handwerkergenossenschaften aufgelöst; bis zur Wahl neuer Verwaltungsorgane übernimmt das Organisationsbüro die Leitung der Genossenschaften.
Die Zeit, 20.06.1946, Nr. 18
Die SMAD billigt die Gründung von Handwerkergenossenschaften, weil diese für die »Erhöhung der Erzeugung von Industriewaren« wichtig seien, und bestätigt eine Mustersatzung für sie.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 6647
In Zusammenarbeit mit Bauern- und Handwerkergenossenschaften in Asien, Afrika und Lateinamerika sollen sogenannte Projektreisen organisiert werden, zunächst im Probelauf.
Süddeutsche Zeitung, 30.04.1996
Zitationshilfe
„Handwerkergenossenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Handwerkergenossenschaft>, abgerufen am 06.12.2019.

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