Haselstaude, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungHa-sel-stau-de (computergeneriert)
WortzerlegungHaselStaude
eWDG, 1969

Bedeutung

Synonym zu Haselstrauch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er fuhr in die wunderbare Bucht mit Haselstauden und Schilf.
Altenberg, Peter: Pròdromos. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1906], S. 6115
Das Haseldickicht wird außerdem als ein geheimnisvoller Ort der Kinderherkunft angesehen, die Haselstaude selbst spielt im Volksglauben als Kinderbaum eine Rolle.
Röhrich, Lutz: Hasel. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 24291
Durch die Haselstauden schimmerte das grelle Tulpenrot, ein Kranz aufgebrochener Lampions in einer Waldlichtung.
Burger, Hermann: Die künstliche Mutter, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1986 [1982], S. 19
Zitationshilfe
„Haselstaude“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Haselstaude>, abgerufen am 18.04.2019.

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