Hasenbraten, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungHa-sen-bra-ten (computergeneriert)
WortzerlegungHaseBraten
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Braten aus dem Fleisch des Hasen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber vielleicht sollte man doch lieber die Finger vom Hasenbraten lassen.
Bild, 07.04.2001
Und dorthin zieht es folglich auch die Jäger, wenn sie zu einem Hasenbraten kommen wollen.
Der Tagesspiegel, 28.07.2002
Angeblich sollen findige Gastwirte früher ihren Gästen statt des gewünschten Hasenbratens eine Katze zubereitet haben.
Röhrich, Lutz: Hase. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 28058
Von den Dotzauers, denen der Hof gehörte, hatte er gekochte Pansen bekommen, als Dankeschön für den Hasenbraten.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 178
Es gab einen fabelhaften Hasenbraten, selbst geschossen auf eigener Jagd, eine schönste Torte, Tafelobst, große Eleganz.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1924. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1924], S. 114
Zitationshilfe
„Hasenbraten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Hasenbraten>, abgerufen am 20.09.2019.

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